"Er sagt, alles auf der Welt hat seinen Platz, Wölfe wie Menschen."

Celia Rees, "Hexenkind"

Herzlich Willkommen!

Foto: Antje Babendererde

Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen auf meiner Seite.

Bücherschreiben ist ein wunderschöner – aber oftmals auch ein sehr einsamer Beruf. Und neben fieberhaften Schaffensphasen gibt es Tage, in denen die Figuren schlichtweg streiken, die Geschichte stagniert – nichts mehr geht. In solchen Momenten wirkt eure erfrischende und oft sehr berührende Leserpost wie Medizin.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, mich an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen.

Viele von euch haben natürlich auch Fragen – und die versuche ich so gut ich kann auf dieser Homepage zu beantworten.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht euch

Antje Babendererde

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Neuigkeiten

„Wie die Sonne in der Nacht“ hatte es auf die Shortlist für den Delia-Jugendliteraturpreis 2019 geschafft. Sieger ist „Orcasommer“ von Sabine Giebken geworden, aber ich habe mich sehr gefreut, dabei gewesen zu sein auf der schönen Preisverleihung bei DELIA auf der Buchmesse in Leipzig. Hier die Jurymeinung zu „Wie … mehr »

Mein Buchtipp

Mahpiya heisst Himmel
von James Welch

Covergrafik, Mahpiya heisst Himmel

Verlorener hätte sich Robinson Crusoe nicht fühlen können: Charging Elk, ein SiouxIndianer, strandet Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Zwei Jahrzehnte wird es dauern bis er es endlich geschafft hat, sich heimisch zu fühlen. James Welchs neues Werk verdient schon jetzt einen Platz unter den Klassikern der amerikanischen Romanliteratur. Frankreich im Jahr 1889: Der junge Indianer Charging Elk tritt in einer Wildwest Show auf, die in Europa gerade für Furore sorgt. In Marseille verletzt er sich und wird von seinen Stammesgenossen in einem Krankenhaus zurückgelassen. Von einem Tag auf den anderen muss er sich in der fremden Welt zurechtfinden, in einer Gesellschaft, die ihm nicht nur Wohlwollen sondern auch Misstrauen entgegenbringt. Als er sich in eine junge Französin verliebt, wird er urplötzlich in einen Mordfall verstrickt …

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Lesermeinung zu Die verborgene Seite des Mondes

von Luisa, 16 Jahre Jahre aus Hamburg

Ich bin gerade dabei ihr Buch “Die verborgene Seite des Mondes” zu lesen und bin hin und weg. Natürlich finde ich, als 16 jähriges Mädchen, Simon besonders interessant und so gesehen auch attraktiv.
Dazu muss ich sagen, dass ich es an diesem Buch liebe, dass auch die Männer fehlerhaft sein können. Bisher hegte ich immer eine gewisse Abneigung gegen eine Unperfektheit. Einer der wichtigsten Gründe für mich ein Buch zu lesen war es, mich in die Vollkommenheit der Charaktere und Begegnungen hineinzuversetzten und einen Genuss dabei zu empfinden, selbst Vollkommen zu sein.
Dieses (Man mag sagen Vorurteil)hat sich mit diesem Buch gelegt. Vergnüglicherweise fasziniert mich gerade die Unvollkommenheit des Charakters Simon so sehr und ich hege schon banale Vorstellungen nur noch “Behinderte” zu daten, da sie innerlich viel reifer und liebevoller erscheinen.
Weiterhin muss ich Ihnen beichten, dass ich Fan von unbekannteren Gegenden der Erde bin und ich auch seit mehreren Jahren nun schon eine Weltreise plane, die ich versuche nach dem Abitur durchzuführen. Meine Ziele blieben immer entweder kleinere Inseln oder Städte und deren Kulturen, die ich bei der Reise verstehen zu versuchen wollte.
Nun muss ich sagen, dass es gerade zu entzückend wäre, würde mir es gelingen auch mal einen kleineren Indianerstamm zu Gesicht zu bekommen und mich deren Kultur und Welt vollkommen hinzugeben. Allerdings stößt man immer wieder an die Geldprobleme und Grenzen des Budget.
Trotzdessen würde ich mich liebend gerne bei Ihnen bedanken, mir meine Vorurteile genommen zu haben und ein neues Ziel meiner Weltreise offenbart zu haben.
Einen großen Dank und viele wunderbare Ideen für Ihre weiteren Romane wünscht Ihnen
Luisa

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