Starlight Blues: In der Kälte der Nacht

Starlight Blues: In der Kälte der Nacht als Taschenbuch bei amazon.de

(gebundene Ausgabe 2009, Taschenbuch 2012)

Adam Cameron ist Journalist und Privatdetektiv in Seattle. Ein indianischer Privatdetektiv. Als Dreijähriger wurde er von einem weißen Ehepaar adoptiert, das ihm seine Herkunft vorenthielt und das Wissen darum mit ins Grab nahm.

Als ihn in seinem Büro ein Telefonanruf aus Winnipeg erreicht, ist er wie elektrisiert: Der Nachname des Anrufers ist Blueboy – und das ist auch Adams indianischer Name.

Robert Blueboy bittet ihn herauszufinden, warum sein Bruder Daniel vor zehn Jahren den Kältetod sterben musste. Und obwohl Adam für Kanada keine Lizenz als Privatdetektiv besitzt und außerdem eine unerklärliche Schnee- und Kältephobie hat, fliegt er im Januar nach Winterpeg, wie die Winnipegger ihre Stadt nennen.

Zunächst ist alles Routine. Adam befragt Leute und versucht sich ein Bild von dem toten Jungen zu machen. Nach und nach kommt er der Wahrheit auf die Spur. Doch plötzlich überstürzen sich die Ereignisse und Adam sieht sich mit seinen furchtbarsten Ängsten konfrontiert.

Informationen zum Buch

E-Book – 2016 – neobooks - Selfpublishing – erhältlich z.B. bei amazon

Taschenbuch – 2012 – 344 Seiten – Merlin Verlag, Gifkendorf – ISBN: 9783875363005erhältlich z.B. bei amazon oder im Buchladen Deines Vertrauens

fremdsprachige Ausgaben

tschechisch
Mrazivá noc
Mrazivá noc
Nakladatelství Olympia s.r.o., Prag, Tschechien (2010)
ISBN: 9788073762261


Lesermeinung

von Doris Strempfer, 60 Jahre aus Kreßberg-Waldtann

Ich habe jetzt meines Wissens alle Ihre Bücher gelesen. Am meisten berührt und betroffen hat mich das oben genannte Buch, obwohl ich eigentlich gar nicht sagen kann, welches mir weniger gefallen hätte. Ich bin sehr betroffen über die noch heute schlimme Situation der Native Americans. Wie einfühlsam Sie doch darüber schreiben können!
Mir tut das Herz weh, wenn ich lese, wie diese Menschen heute noch unter der sogenannten Zivilisation zu leiden haben, wie wenig sie respektiert werden und so leben können, wie es ihre Bestimmung ist. Ich möchte Sie ermutigen, weiter so berührende Bücher zu schreiben und den Kontakt zu Ihren indianischen Freunden treu zu pflegen.
Freundliche Grüße von
Doris Strempfer

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