"Er sagt, alles auf der Welt hat seinen Platz, Wölfe wie Menschen."

Celia Rees, "Hexenkind"

Herzlich Willkommen!

Foto: Antje Babendererde

Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen auf meiner Seite.

Bücherschreiben ist ein wunderschöner – aber oftmals auch ein sehr einsamer Beruf. Und neben fieberhaften Schaffensphasen gibt es Tage, in denen die Figuren schlichtweg streiken, die Geschichte stagniert – nichts mehr geht. In solchen Momenten wirkt eure erfrischende und oft sehr berührende Leserpost wie Medizin.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, mich an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen.

Viele von euch haben natürlich auch Fragen – und die versuche ich so gut ich kann auf dieser Homepage zu beantworten.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht euch

Antje Babendererde

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Neuigkeiten

Nachdem der Sommer so vielversprechend begonnen hat, zeigt er sich nun von seiner weniger guten Seite. Aber Regenwetter ist Schreibtischwetter – und so sitze ich an den letzten Überarbeitungen des neuen Romans. Einen Titel gibt es noch nicht, die Suche danach gestaltet sich wie immer schwierig … Die Geschichte … mehr »

Mein Buchtipp

Lachsjäger
von Sherman Alexie

Covergrafik, Lachsjäger

Lyrische, rebellische, manchmal komische und manchmal traurige Geschichten über das Leben von Indianern in unterschiedlichen Welten und Lebensweisen. Sherman Alexie in Höchstform.

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Lesermeinung zu Die verborgene Seite des Mondes

von Luisa, 16 Jahre Jahre aus Hamburg

Ich bin gerade dabei ihr Buch “Die verborgene Seite des Mondes” zu lesen und bin hin und weg. Natürlich finde ich, als 16 jähriges Mädchen, Simon besonders interessant und so gesehen auch attraktiv.
Dazu muss ich sagen, dass ich es an diesem Buch liebe, dass auch die Männer fehlerhaft sein können. Bisher hegte ich immer eine gewisse Abneigung gegen eine Unperfektheit. Einer der wichtigsten Gründe für mich ein Buch zu lesen war es, mich in die Vollkommenheit der Charaktere und Begegnungen hineinzuversetzten und einen Genuss dabei zu empfinden, selbst Vollkommen zu sein.
Dieses (Man mag sagen Vorurteil)hat sich mit diesem Buch gelegt. Vergnüglicherweise fasziniert mich gerade die Unvollkommenheit des Charakters Simon so sehr und ich hege schon banale Vorstellungen nur noch “Behinderte” zu daten, da sie innerlich viel reifer und liebevoller erscheinen.
Weiterhin muss ich Ihnen beichten, dass ich Fan von unbekannteren Gegenden der Erde bin und ich auch seit mehreren Jahren nun schon eine Weltreise plane, die ich versuche nach dem Abitur durchzuführen. Meine Ziele blieben immer entweder kleinere Inseln oder Städte und deren Kulturen, die ich bei der Reise verstehen zu versuchen wollte.
Nun muss ich sagen, dass es gerade zu entzückend wäre, würde mir es gelingen auch mal einen kleineren Indianerstamm zu Gesicht zu bekommen und mich deren Kultur und Welt vollkommen hinzugeben. Allerdings stößt man immer wieder an die Geldprobleme und Grenzen des Budget.
Trotzdessen würde ich mich liebend gerne bei Ihnen bedanken, mir meine Vorurteile genommen zu haben und ein neues Ziel meiner Weltreise offenbart zu haben.
Einen großen Dank und viele wunderbare Ideen für Ihre weiteren Romane wünscht Ihnen
Luisa

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