"Er sagt, alles auf der Welt hat seinen Platz, Wölfe wie Menschen."

Celia Rees, "Hexenkind"

Herzlich Willkommen!

Foto: Antje Babendererde

Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen auf meiner Seite.

Bücherschreiben ist ein wunderschöner – aber oftmals auch ein sehr einsamer Beruf. Und neben fieberhaften Schaffensphasen gibt es Tage, in denen die Figuren schlichtweg streiken, die Geschichte stagniert – nichts mehr geht. In solchen Momenten wirkt eure erfrischende und oft sehr berührende Leserpost wie Medizin.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, mich an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen.

Viele von euch haben natürlich auch Fragen – und die versuche ich so gut ich kann auf dieser Homepage zu beantworten.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht euch

Antje Babendererde

Aktuelles auf Facebook

Neuigkeiten

Nach ein paar sonnig warmen Tagen hat sich der Sommer endgültig verabschiedet und der Herbst bringt Wind und Regen – allerbeste Lesezeit.

Ende September ist der “Schneetänzer“ erschienen und entführt seine Leser in fremde Welten, diesmal in die kalte Welt des kanadischen Winters. Begleitet Jacob auf der Suche … mehr »

Mein Buchtipp

Mahpiya heisst Himmel
von James Welch

Covergrafik, Mahpiya heisst Himmel

Verlorener hätte sich Robinson Crusoe nicht fühlen können: Charging Elk, ein SiouxIndianer, strandet Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Zwei Jahrzehnte wird es dauern bis er es endlich geschafft hat, sich heimisch zu fühlen. James Welchs neues Werk verdient schon jetzt einen Platz unter den Klassikern der amerikanischen Romanliteratur. Frankreich im Jahr 1889: Der junge Indianer Charging Elk tritt in einer Wildwest Show auf, die in Europa gerade für Furore sorgt. In Marseille verletzt er sich und wird von seinen Stammesgenossen in einem Krankenhaus zurückgelassen. Von einem Tag auf den anderen muss er sich in der fremden Welt zurechtfinden, in einer Gesellschaft, die ihm nicht nur Wohlwollen sondern auch Misstrauen entgegenbringt. Als er sich in eine junge Französin verliebt, wird er urplötzlich in einen Mordfall verstrickt …

Neugierig? » amazon.de


Lesermeinung zu Indigosommer

von rr, 14 Jahre aus Hamburg

indigosommer ist, wie alle bücher von ihnen supertoll geschrieben. ich bin gerade dabei die bücher die ich von ihnen habe ein zweites mal zu lesen, was ich normalerweise nie mache.ihre bücher sind sozusagen mein schatz und ich würde sie an jeden weiter empfehlen. denn ihre bücher fesseln einen wie keine anderen. es berührt einen so tief, es ist unglaublich. man vergißt ihre bücher, die alle so verschieden und doch so gleich sind, nie, sie brennen sich ins gedächtnis ein, fesseln einen und lassen einen nie wieder los. wenn man anfängt das buch zu lesen, kann man es kaum erwarten es zu ende zu bringen und wenn man dann auf der letzten seite ist, ist immer wie ein kleiner weltuntergang(bis man dann ein neues buch von ihnen in die finger bekommt). sie schaffen es die spannung so feinfühlig und genau aufzubauen, jedes detail genau zu beschreiben, einen zu fesseln und mitfühlen zu lassen – wie, weiß ich nicht. allerdings frage ich mich ob die indianer sich nicht ein bisschen wie schaufensterpuppen oder museumsstücke fühlen, wenn so viele leute hilfsorganisationen für indianer starten. einige sind natürlich okay, aber manchmal habe ich das gefühl das viele leser ihrer bücher gerade mal im indianer-rausch sind, auch etwas für di indianer machen wollen, aber gleichzeitig selbst die umwelt verschmutzen und die erde nach und nach zerstören. würden es die indianer nicht viel mehr schätzen, wenn man der erde hilft und die umwelt schützt, als immer über die “armen” indianer zu reden und urteilen obwohl man sie gar nicht wirklich kennt. mich würde das eher wütend machen. und wenn es wirklich so stimmt was sie in ihren büchern schreiben, sind die indianer ja such ein stolzes volk, die betimmt nicht wollen, dass sie belächelt werden und als schwach und arm gesehen werden. außerdem finde ich es von einigen die ihre homepage besuchen oder sie anschreien merkwürdig nach adressen für brieffreundschaften zu fragen, wobei ich davon ausgehe, dass viele dieser personen sich bestimmt nicht um die eigentlich interessen der indianer kümmern, sondern es einfach nur toll finden würden mit einem echten indianer in kontakt zu treten. ich weiß natürlich nicht, ob das so stimmt, oder ich sehr falsch liege, aber manchmal habe ich einfach das gefühl. aber trotzdem will ich ihre bücher noch mal richtig dicke, dicke, dicke loben denn keiner schreibt so toll wie sie. natürlich hoffe ich auf viele weitere bücher von ihnen!!!!!!!!!:)

hier gibt es noch mehr Lesermeinungen »