"Er sagt, alles auf der Welt hat seinen Platz, Wölfe wie Menschen."

Celia Rees, "Hexenkind"

Herzlich Willkommen!

Foto: Antje Babendererde

Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen auf meiner Seite.

Bücherschreiben ist ein wunderschöner – aber oftmals auch ein sehr einsamer Beruf. Und neben fieberhaften Schaffensphasen gibt es Tage, in denen die Figuren schlichtweg streiken, die Geschichte stagniert – nichts mehr geht. In solchen Momenten wirkt eure erfrischende und oft sehr berührende Leserpost wie Medizin.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, mich an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen.

Viele von euch haben natürlich auch Fragen – und die versuche ich so gut ich kann auf dieser Homepage zu beantworten.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht euch

Antje Babendererde

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Neuigkeiten

Endlich ist es so weit – Der Kuss des Raben ist in den Buchläden angekommen. Auf der Leipziger Buchmesse werde ich daraus lesen, und zwar am Sonntag, dem 20. März um 12 Uhr in der Halle 2, Lesebude 2, Stand F 601 – danach ist eine Signierhalbestunde.

Das … mehr »

Mein Buchtipp

Reservation Blues
von Sherman Alexie

Covergrafik, Reservation Blues

Mit eindringlicher, poetischer Sprache zeichnet Sherman Alexie ein realistisches Bild des Reservatslebens mit der allgegenwärtigen Arbeitslosigkeit, dem Alkoholismus, dem Rassismus der Weißen sowie der Indianer. Es ist die Geschichte einer indianischen Bluesband. Oft bedrückend, aber auch voller indianischen Humor.

Neugierig? » amazon.de


Lesermeinung zu Talitha Running Horse

von Lucy, 24 Jahre aus Schweiz

Dieses Buch hat es mir besonders angetan. Vielleicht auch, weil ich insgeheim ein grosser Pferdenarr bin.

Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und ich dachte, es kann nicht schaden, es zu lesen. Mittlerweile habe ich alle Ihre Jugendbücher gelesen. Jedes einzelne fesselte mich sofort.

Selte lese ich Bücher, die einem sofort abtauchen lassen. Ich lese das Buch nicht einfach, ich laufe den Hauptdarstellern nach, beobachte sie aus der Ferne, sehe, was sie mache und möchte sie manchmal vor einer Dummheit bewahren.

So auch bei Talitha Running Horse. Sofort sind einem das Mädchen und ihr Vater sympathisch. Die beiden haben es nicht einfach und ich staune, wie sie nie den Mut verlieren, trotz vieler Enttäuschungen immer wieder ein Licht finden.

Man begleitet Tally durch die schönste und zugleich schwerste Zeit des Lebens, die Pupertät. Das Mädchen muss viele Schicksalsschläge wegstecken, und dich findet sie immer wieder Gelegenheit, sich neben all ihrer Sorgen auch Gedanken über alltägliche Teeny-Probleme zu machen. Die Liebe, das Verändern des Körpers, Moderne und Traditionen vereinen. Sie trifft auf Menschen, die ihr das Leben schwer machen möchte, der grösste Halt, ihr Vater, rutscht durch Vorurteile in grosse Probleme. Und doch gibt es Menschen, die sich um sie kümmern, sie unterstützen. Gleichzeitig wird sie selbstständiger, erwachsener.

Man möchte das Mädchen in seine Arme schliessen und sie trösten. Sie ist eine starke, junge Frau, von der sich viele eine Scheibe abschneiden können!

Vielen Dank, für diese tollen Geschichten.

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