"Er sagt, alles auf der Welt hat seinen Platz, Wölfe wie Menschen."

Celia Rees, "Hexenkind"

Herzlich Willkommen!

Foto: Antje Babendererde

Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen auf meiner Seite.

Bücherschreiben ist ein wunderschöner – aber oftmals auch ein sehr einsamer Beruf. Und neben fieberhaften Schaffensphasen gibt es Tage, in denen die Figuren schlichtweg streiken, die Geschichte stagniert – nichts mehr geht. In solchen Momenten wirkt eure erfrischende und oft sehr berührende Leserpost wie Medizin.

Einen herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, mich an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen.

Viele von euch haben natürlich auch Fragen – und die versuche ich so gut ich kann auf dieser Homepage zu beantworten.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht euch

Antje Babendererde

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Neuigkeiten

Der Winter ist da – und damit die Zeit von Kerzenschein und heißem Tee, dazu ein gutes Buch und ab damit auf die Couch. Mein „Neues“ befindet sich allerdings noch in der Druckerei und wird erst im Januar 2018 unter dem Titel „Wie die Sonne in der Nacht“ … mehr »

Mein Buchtipp

Smoke Signals - Regenmacher
von Sherman Alexie

Covergrafik, Smoke Signals - Regenmacher

Geschichten aus dem Spokane Reservat, wunderschön geschrieben, zum Lachen und Weinen.

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Lesermeinung zu Libellensommer

von Ragna, 16 Jahre aus Leipzig

Liebe Frau Babendererde,
neben Der Libellensommer habe ich noch: Der Gesang der Orkas, Die verborgene Seite des Mondes, Rain Song, Indigosommer, Talitha Running Horse gelesen – nicht in der gleichen Reihenfolge, wie ich sie gelesen habe.)

Ich bin echt stark beeindruckt. Ich hoffe Sie können mich verstehen, wenn ich sage: Ihre Bücher lese ich von vorne bis hinten durch. Erst danach kann ich sie weglegen. Ich sehr viel, aber es geht mir selten so, dass ich nicht mehr daraus auftauchen kann.
Das liegt an Ihrem wunderbaren Schreibstil und der Verknüpfung zwischen Geschichte (Roman) und Wissen. Mit einer Ernsthaftigkeit und solcher Lebensüberzeugung, die in ihren Büchern steckt muss man sie auch einfach lieben.
Ich habe irgendwann gelernt (mit der Trennung meiner Eltern und im Anbetracht meiner drei jüngeren Schwester) dass ich nicht einfach weinen kann, sondern eine Stütze für andere sein müsste. Ich weine selten und nur wenn keiner da ist; der mich braucht. Aber bei ihren Büchern habe ich immer an einer Stelle Tränen in den Augen. (Wenn ich die Bücher nochmal lese müssen das auch nicht die gleichen Stellen sein…) Man fühlt mit, sieht sich manchmal selber in Personen beschrieben oder sieht Menschen aus seiner Umgebung in Ihren Personen. Auch genau die Zeit; in der die Geschichten oben (fast) alle spielen, wenn man älter wird, versucht den eigenen Weg zu finden, Eltern auch mal nerven können, selber anfängt Kontakte zu suchen… Die ist nicht immer schön und einfach. – Genau wie Sie sie beschreiben. Aber Sie kriegen es hin, dass dem Leser übermittelt wird, dass man vieles alleine schaffen kann, dass man immer dazu lernt, dass man auf eigenen Beinen stehen muss,… und, dass es immer Mensc hen gibt; die einen lieben wie man gerade ist. Auch, wenn man sich einsam und verlassen fühlt.

wie Sie sicher lesen, ich bin stark beeindruckt von Ihnen und ein riesengroßer Fan von Ihnen.
Danke, dass ich daran teilhaben darf!!!
Liebe Grüße, Ragna S. (16)

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